Donnerstag, 22. Oktober 2009

Weinlese und ein Besuch in der Heimat


Zurück aus der Heimat.

So, nun war ich mal wieder in meinem geliebten Schwobaländle.
Alle Freundinnen und Freunde, die ich sehen wollte, auch getroffen.
Natürlich hab ich mit meiner Freundin auch mal wieder das Belinda unsicher gemacht.
Getanzt bis in die frühen Morgenstunden. Schön war es!

Diesmal hat es sogar geklappt, dass ich mal wieder einen Tag mit bei der Weinlese war.
Es ist schon schön, den Wein, den man sonst nur trinkt, auch mal wieder selbst geerntet zu haben.

Hier ein  kleines Beweisfotos.

      

                                  

Und manchmal findet man auch so kleine Überraschungen.
Die Eidechse, hoffe sie ist als solches erkennbar, war am morgen noch etwas von der Kälte erstarrt.
Wir mussten sie erst eine Weile in die Sonne legen, bis sie aus ihrem Versteck entschwinden konnte.




Das Wetter war natürlich auch klasse. Kalt aber immerhin hat die Sonne uns ins Gesicht geblinzelt. Da macht das Arbeiten im Weinberg so richtig Spaß.
Die Trauben waren auch Bilderbuch mäßig schön. Kaum faulig und auch schön in ihrer Farbe.
So musste man auch nichts herausschneiden, was sonst immer mächtig aufhält. Auf jeden Fall ist der diesjährige Jahrgang spitzen mäßig. Die Öchsle sind Rekord verdächtig.

Nach getaner Arbeit gibt es dann immer ein ausgiebiges leckeres Essen, natürlich im Freien.  Und das gute Weinchen darf dazu natürlich auch nicht fehlen.
Aber es ist schon harte Arbeit, bis die Trauben zum Ernten bereit sind. Die Winzer verbringen viele Stunden in ihren Weinbergen. Das ist teilweise ganz schöne Knochenarbeit.

Da trinke ich doch lieber mein Viertele.

Kommentare:

  1. Jepp, war bestimmt schön. Ich würd´s gerne mal mitmachen. Alle fleißig im Weinberg, viele "Witzle", a gut´s Feschper (frei nach dem schwäbischen Vorbild) und mindestens (!) ein "Viertele" obendrauf ;-))

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  2. Hi Blondie,

    soso, ein Viertele. Wenn es bloß immer bei einem Viertele bleiben würde, grins.

    Schöner Artikel!!!

    LG Jürgen

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  3. Haha, anscheinend kennt man mich, grins.
    Danke für die Kommis.

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